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FSK-16

 

 

Kapitel 1 – Remember the Past

 

„Wie jetzt, so hö wie – HÄ?“

„Ja – Campino hat honten backsage n schrank eingetreten weil ihr hier seit!“ erklärte Micha Suurbier ihm sachlich.

Bela verstand gar nichts mehr. „Warum??“ fragte er mit Nachdruck, denn Warum sollte sich Campino so darüber aufregen das er und Sahnie hier waren? Es war ihm ein Rätsel.

Ja, okay, Die Toten Hosen und Die Ärzte waren vielleicht nicht gerade zwei Bands die sich gegenseitig Mit Blumen und Pralienen beschenkten aber das Campi das anscheinend doch als Feindschafr ansah bestürzte ihn etwas.

„Hab ich ne Ahnung?“ Micha zuckte mit den Schultern.

„Ach man!“ Bela verdehte genervt die Augen.

Er und der Bassist Sahnie befanden sich auf einem Toten Hosen Konzert. Sie waren von der Vorband,  die Suurbiers, die Bela recht gut kannte, auf die Gästeliste gestzt worden und das schien Campino anscheinend nicht gewust zu haben. Denn dieser schien sich so darüber aufgeregt zu haben das er Backsage halt n Schrank eingetreten hat. Angeblich!!

Das fand er irgendwie uncool. Und das hieß das er unbedingt herausfinden wollte, ob das was er eben gehört hatte der Wahrheit entsprach. Er hielt es für taktisch unklug einfach hineinzustürmen.

Zwar erleichterte die Tatsache der er einen Backstagepass hatte die ganze Sache ungemein, was hieß das er sich nicht irgendwie hineinschleichen musste, doch dieser einsatz erforderte eine hgohen mass an disziplin, gerissenheit und Mut – und ein gutes Versönungsgeschenk, sollte er wirklich auf einen Schränke zerschlagenen Bersaker Campino treffen.

Eine halbe Stund später und zwei Wodkaflschen reicher, die er bei einer Tankstelle gekauft hatte, war er berreit sich dem bösen zu stellen – es würde hart werden, aber einer muss es machen! Das war sein Job!

Aber erstaml genämigte er sich mehere große Schlucke aus einer der Wokaflsaschen.

 

Er kam ohne Probleme in den Backsagebereich, denn anscheinend, acuh wenn er sauer war, hatte Campino den Secureti leuten nicht gesagt das sie ihn NICHT hereinlassen sollten.

Er lief durch die kalten, grauen flure und kam an dunkelgrünen nichtssagenden Türen vorbei. Und er hatte keine ahnung wo er hinsollte. Zwar war das ganze hier nicht so unendlich groß, eher bescheiden, aber doch hatte er das gefühl sich gerade zu verlaufen. Seine Schritte halten dumpf in den Gängen wieder, genauaso wie das klirren der Wodkaflaschen wenn sie aneinander schlugen, da er sie beide in einer Hand hielt. Mit der freien Hand kratzte er sich im Nacken!

Wo waren die denn alle?? So ausgestorben war es bein ihnen nach Konzerten nie….glaubte er zumindest.  Er war gerade am überlegen als er Breiti entdeckte, der gerade vor ihm um die ecke gebogen kam und ihn jetzt überascht ansah.

„Bela?!“ fragte er ungläubig und der angesprchene reagierte ungewollt patzig

„Ja oder seh ich aus wie  der wEinachtsmann?“ und bevor der Gittarisst der Toten Hosen was erwiedern konnte „ sag mal, wo ist Campino?“

Breitie sah in abschätzend an und langsam aber sich er konnte Bela diesen Blick nicht mehr ertragen. Gerade so als ob alle glauben würden er würde gleich mit nem Maschinengewehr amok laufen.

Er besaß ja noch nichteinmal ein Maschinengewehr!!! Nur zwei flaschen Wodka! Ob man damit jemanden töten könnte sei jetzt mal auser Frage gestellt.

„Komm schon ich werde nicht schreiend auf ihn logehen!“ versicherte der Schlagzeuger ungeduldig und fürgte gedanklich „aber glaeich auf dich wenn du mirt nicht sofort antwortest“ hinzu.

Breiti seufze resignierend und deutete  mit den Daumen hinter sich „Da hinten um die Ecke – du kannst es eigentlich gar nicht übersehen! Sahnie ist auch schon da.“

Bela lächelte entnervt „Vielen herzlichen Dank! Sehr freundlich!“ und lief ohne den Girtarristen weiter zu beachten an ihm vorbei. Jetzt wusste er auch endlich wo sein Bassist abgeblieben war.

Es war eigentlich wirklich nicht zu üübersehen und Bela fragte sich, wie er so blind hatte sein köönnen, die Jungs der Toten Hosen nicht zu finden. Die Tür war mit einem großen Zettel beklebt mit der Aufschrift „DTH VIP-Backsatgebereich“. Der Zettel sah zwar so aus als hätte er schon an verdammt vielen Türne gehängt, doch sprach er gut von der unterschwänglichen dreistigkeit die von ihm und Farin stammen hätte können.  Was Bela extrem protzig fand – die klauten ihren Humor! Vor allem da der „DTH VIP-Backsagebereich“ nicht viel mehr als ein etwas geräumigerer Umkleideraum war, wie er herausfand als er ohne sich vorher die mühe zu machen anzuklopfen, reinging.

Der schwarzhaariege wusste nicht genau was er eigentlich erwartet hatte, warscheinlich eine schäumende Party und so was, denn er war irgendwie entschäuscht als er eben das nicht vorfand.

Zwar erinnerte der glamoröse „VIP-Backstagebereich“ eher an einen Atombomentestplatz doch das war ein ihm sehr wohlbekanter anblick. Leere Bierflaschen, durchgeschwitzte Klamotten und so durchgeatmete und verauchte Luft das man hätte denken können, man ersticke gleich. Campino stand mit dem Rücken zu ihm, er hatte sein Hemd, T-Shirt was auch immer bereits ausgezogen und stand mit freiem Oberrköper da, und unterhielt sich mit Kuddel der auf einem Mottenzerfressenden Sofa Campiono gegenüber saß. Neben Kuddel saß Sahnie. Ansonsten war keiner mehr da.

Nur Kuddel schien ihn bemerkt zu haben den er sah ihn fragend an. Und da Kuddels Interesse ja ganz offentsichlich nichtmerh Campino galt, was dieser natürlich mitbekam, drehte sich nun auch Campino um.

„Bela!“ sagte Campino überascht. Überascht war aber auch schon alles, keine Wut, keine Freude, kein hass.

„Hey!“ erwiederte Bela selbstbewust und kuddel bemerkte bereits das er hier fehl am Platz war, während sich der Sänger und der Schlagzeuger unverband in die Augen sahen. „Ich wollt mit dir reden!“

„Öhm ich lass euch beide eben alleine!“ nuschelte Kuddel und verließ den Raum , aber nicht ohne Campinon noch einen vollsagenden Blick zuzuwerfen und die brauen hochzuziehen.

Beal konnte mit diesem Blcik überhaupt gar nichts anfangen und es war ihm auch egal. Auser Kuddel würde jetzt die restlichen bandmitgleider zusammensuchen um ihn dann fünf gegen einen fertig zu machen.

Campino machte eine einladene Handbewegung zum Sofa hin „Setzt dich doch.“

Sahnie sa so aus als  hätte er gerade bemerkt das er einfach ignorirt wurde.

Er setzte sich und stelte die Falschen auf den Tisch, die der Sänger während er sich gegenüber von Bela und Sahnie auf einen Sessel  fallen ließ, so musterte als wähen sie mit gift gefüllt.

„Was ist den?“

Bela hochlte tief luft „Weist du man…quatsch, ich habe so sachen gehört….das du wohl nicht ganz so erfreut gewesen währst dasa ich hier bin!“ erklärte er und hielt währenddessen unaufällig nach einnem zertretenem Schrank ausschau.

„Wie jetzt?“ Campino sah ihn überascht an.

„Ja, das du z.B, einen Schrank eingetreten hättest… und so!“

Der blondgefärbte Sänger sah ihn jetzt so an als hätte er nicht mher alle Latten am Zaun und lachte. Ein kaltes Lachen. „Ach…!“ meine er kopfschüttelnd und schnapte sich eine der beiden Flaschen Wodka auf dem Tisch und öffnete diese. „Warum sollte ich das machen?!“ rein retorische Frage denn er redete gleich weiter nachdem er einen großzügigen Schluck genommen hatte. „Und auserdem wen schon…“

Campino schien demGespräch irgendwie aus dem Weg gehen zu wollen.

Bela nahm die Falsche endgegen und nahm seinerseits einen schluck. Er zuckte unsicher mit den Schultern.

Campino sah anscheinend den zweifelnden ausdruck in Belas Augen denn er fragte „Oder siehst du das anders?“

Nein!

Der anscheinend unsichbare Bassist neben Bela hatte während diesem Dialogs ab und zu mal den Mund aufgemacht, wurde dann aber immer schon im voraus erstikt.

Und fast eine Stunde später würde die erste Flasche leer sein und sie würden sich erstanlich wenig zu erzählen haben. Wenn man das was sie taten allgemein als erzählen benennen konnte. Doch der Alkohol beflügelte die Worte.

„Gegen michkommen sogar zwei Ärzte nicht an!“ behauptete Campino sadchlich und zeigt mit dem Zeigefinger auf Bela der die Brauen zusammen zog.

„Das glauubst du ja wohl selber nicht!“

„Doch! Wir können es ja drausen ausprobierren!!“

Das taten sie denn auch.

Es kam zur Raufereri. Bela und Sahnie gegen Campino. Nichts schlimmeres aber doch schon etwas agresseiver las es feierlich gewesen währe. Als ees  vorbei war sah Bela düster drein und den Sänger der Toten hosen dabei zu wie er im Tourbus verschwand. Sahnie versuchte ihn zum gehen zu überreden „Komm jetzt, hat doch kein Sinn mehr!“

„Du kannst ja gehen. Für mich ist es noch nicht vorbei!“ Heldisch stapfte er zum Toerrbuss und er hörte Sahnie hinter sihc noch schnauben „Ach denn mach doch was du willst.“

Bela klopft an die tür des Tourbusses, mindestends 3 Minuten lang bis ihn endlich geöfnet wurde. VonAndi. Der Bassist der Toten Hosen sah ihn genervt an „Was?“

„Ich will zu Campino!“

„Nein!“

Völlig perplex sah Bela ihn an „Hä? Doch ich will zu Campino!“

Der Bassist grummelte etwas das gut „idiot!“ hätte sein können.  Andi wollte Bela tatsächlich nicht reinlassen. Also versuchte es der Drummer etwas unfreudlicher und versuchte sich an Andi vorbei zu drücken.

Doch er hatte nicht mit Andis Reaktion gerechnet. Der Bassist verpasste ihn einen Fausthierb der sich gewaschen hatte  und der Bela niederstreckte.

Benommen lg Bela auf dem Boden dEs Torbusses und als er die Augen öffnete sah er nur doch einen Schuh und im nächten moment brante seine eine Gesichtshälte wie Feuer. Irgend so ein Srsch hatte ihn miten ins Gescihc getreten. Er stönte schmerzvoll auf.

„Lass uns mal allein!“

Bela versucte zu blinzel und den bsitzer der Stimme zu entdecken, dann wurde er hochgezogen und auf etas weiches bequemes Gelegt.

„Du  Arsch!“ murmelte er als er Campino endeckte der ihn grinsend von oben herab ansah. Sein Gesicht brante. Das würde ein extremes blaues Auge werden. Er lag auf einem dieser Toerbuss-Couches.

 

„Hab’m uns lang nicht mher gesehen, oder!“ stellte Campino zuckersüß, in Belas Ohr fast säuselnd, als er seine Kopf in dessen Halsbeuge senkte und ihn dort küsste.

Bela murrte und drückte Campino, der auf seinem Schoß saß, etwas von sich weg, allerdings nicht mit viel nachdruck. „Was soll das den jetzt bitte?“

Der Sänger grisnte „Naja ich könnten es ja wiedersehensfreude nennen oder ich bibn geil!“ und machte ungestört da weiter wo er garade aufgehört hatte.

„Campino!!“ sagte der schwarzhaariege gespielt entrüstet und drückte ihn wieder von sich weg. Dieser sah ihn genervt an.  „Bela! Wenn n Typ bock hat dir einen zu blasen, den lass ihn doch!“

Ein leichter rotschimmer zeichnete sich auf den blassen Wangen Belas ab, er blinzelte. Campino grinste nur och breiter und zog dem anderen das T-Shirt aus. In gewisser weise war Bela zwar noch nüchtern genug um sich zu fragen ob er es zulassen sollte, allerdings war er auf andererseits berreits so betrunken das es ihm egal war. Was ihn wieder in die Realität zurück brachte war sein eigenes überaschtes Quitschen als der Toten Hosen Frontmann ihn schmerzhaft in den hals biss.

„Was sollte das denn jetzt?“ fragte er empört und Campino, der Belas stumme einverständiss erklärung zu dem was er hier tat erkannt hatte, feixte „Du schienst mir so abwesend…“ und öffnete Belas Hose „…und ich kann es nicht leiden, wenn man mich ignoriert!“ Mitlerweile konnte selbst Bela nicht mehr ignoreiren das der ndere devinitiv Geil war, der sich gerade von ihm erhob um mit roher gewalt ihm die Hose auszuziehen und ließ sich zwischen seinen Beinen kniehend nieder. Der größere  küsste belas Bauch und seine Hüfte und nun konnte auch ehr nicht mehr sagen das ihn das alles kalt ließ, als sein Blut anfing in tieferen Regionen sich zu sammeln.

 Langsam wurde es ihm auch egal und mit einem klick legte sich in seinem Kopf ein Schalter um und er ließ    sich einfach gehen. Und als der größere einen heißen aber nichts gebenden Kuss unterhalb der Eichel plazirte, schlaltetre sich sämtliches Denken aus und er gab ein leises Stöhen von sich .

Der blonde lekte mit seiner zunge von unten nach oben und umschloss langsam, beinah quälend, Bels Eichel. Dieser griff unkoordiniert nach Campinos Kopf und verkrallte sich in desse Haaren – Campino ignoriertedas einfach, obwohl Bela nicht geerade zärtliuch war. Bela versuchte des andernen Kopf weiter hinab zu drücken, ihn dazu zu bringen schneller zu mchen, doch der blond war stärker und machte langsam weiter. Es brchte den Schlagzeuger fast um den verstand. Er stönte drückte seine lenden nach vorne, wurde von Campino wieder ziurück gedrengt, kdratze mit den Fingernägeln über das Sofa und biss isihc auf die unterlippe. Es wurde  unerträglich und als er kam hätte er beinah laut aufgeschrien.

Bela lag schweratmend da und ließ die Augen geschlossen um diesen befreiten Moment einfach zu genießen. Doch er wusste das sie hier noch nicht ferig waren den deutlicher als zuvor spürte er Campinos Harte errektion an seinen Lenden als dieser sich nach forne beugte.  Jetzt sah er Campino in die lüsternen Augen.

Ihre Gesichter kamen sich näher doch Bela drehte den Kopf weg.

„Was denn?“ fragte der Sänger schelmisch undversuchte Bela in die Augen zu sehen.

„Lass das!“

„Was denn?“ der größere drückte sich etwas kräftige gegen den schlagzeuger und gab ein leisen keuchen von sich „Bin ich dir dazu nicht gut genug?  Aber ich habe ja schn gehrt wenn du vorziehst!“

Bela funkelte ihn böse an „Halst Maul“ .

Noch ein rytmisches reiben    der Köper aneinander und ein stönen konnte campino jetzt beim besten willen nicht mehr unterdrücken. Er holte tief Luft sties zischendurch hervor „Ach…so…gereitz?“

Bela schwieg und schloss die Augen.

Der Sänger keuchte luat auf und Bela spürte die feucht hitze  auf seinem bauch.

„Hast doch….waraschwinlich…an ihn gedacht oder?“  fragte er spöttisch.

Und Bela antwortete nur mit einem nnahbarem „Pf“

„Also JA…“  Campno schüttelte den Kopf. „du und dein Jan…“

„Na und?“

„Kommst du noch mit in’s „Risiko“?“

 

© Blasted

15.9.07 23:28
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


straßenfeger / Website (18.9.07 21:01)
heiß, sehr heiß. ;D
Aber...viele Rechtschreibfehler, leider ):
Ansonsten, echt heiß *O*
Ich liebe da Bela/Campino Pairing ;D

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