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PWP - Like Sunshine in your eyes Kapitel 2

Ja also, dieses Kapitel, hat ziemmlichen Spaß gemacht, aber auch sehr viele nervewn gekostet! Mitlerweile sollte ich auch mal sagen das die Kapitel nur leicht zusammenhängen. Aufmerksame leser werden das auch noch später feststellen!
^-^
Viel Spaß!

 

[FES]ttag[S EL]a[N]

Lebenslänglich 


Farin stand in der Küche am Herd, wie eine eingestaubte Hausfrau, machte Essen, wie eine eingestaubte Hausfrau, und wartete auf den Ehemann, wie eine eingestaubte Hausfrau. Quatsch er wartete nicht auf seinen Ehemann, aber so ähnlich.
Er sah auf die Uhr.
Er kam zu spät! Und Farin überlegte ob er seinem Gast so etwas  wie „Den ganzen Tag steh ich am Herd, und dann rufst du nicht einmal an, wenn du später kommst“ entgegenschmettern sollte. Bei dem Gedanken musste er grinsen und beinah währe ihm die Soße angebrannt weil er so in Gedanken war. Er stellte den Topf auf beiseite und schaltete denghrd aus und stellte den Topf auf den Esstisch.
Der Blonde setzte sich und sah wieder auf die Uhr, leise mit den Fingern auf den Holztisch klopfend.
Noch eine Minute. Tick….Tick…
Und noch eine. Tick…Tick…
Noch eine…Tick…
Es klingelte und Farin währe fast vom Stuhl gefallen, weil er sich so erschreckt hatte. Mit unangenehm rasendem Herzen ging er zur Tür.
„Na endlich!“ meine er anklagend als er die Tür geöffnet hatte und Rod hereinkahm. Rod sah auf seine Armbanduhr „Jetzt mach aber keinen Herman draus, es sind nur knapp 15 Minuten!“ verteidigte er sich, wusste aber das das für den Herr-Immer-Pünklich-Urlaub keine Entschuldigung war.
Sie gingen ins Esszimmer und setzten sich. Rod fand, dass es sehr appetitlich roch und hunger hatte er auch. Alles natürlich ohne Fleisch. Pellkartoffeln, Pilzsoße und Salat.
„Hunger!“ sagte Rod mit benah kindlicher Vorfreude und nahm sich von allem Genügend. Farin beobachtete ihn dabei heimlich und schmunzelte, dass der Bassist zu spät gekommen war, hatte er schon wieder vergessen, weil er es vergessen wollte. Auch Farin tat sich gut drauf.

„und?“ fragte er nebensächlich.
„Es schmeckt fantastisch!!“ schwärmte Rod, der, wie man vielleicht merkte, immer sehr gerne bei Farin aß.
„Du übertreibst…“ murmelte der blonde, dann sagte er grinsend „…kannst ja die Reste mitnehmen!“ und zeigte mit der Gabel auf die Schüsseln.
An Rod’s Blick sah er das der Chilene DAS nicht als Scherz aufgenommen hatte und darüber musste Farin noch mehr grinsen. „Ehrlich?“
Jetzt konnte der Blonde sich nicht mehr beherrschen und fing einfach an zu lachen.
Rod saß einfach mit verdatterter Mine daneben und wusste überhaupt gar nicht, was der Grund für diese lach atacke war. „Doch nicht?“ fragte er zögernd und Farin der gerade dabei war sich wieder zu fangen, brach wieder in Gelächter aus.
„Doch, doch!“ versicherte der Gitarrist immer noch leicht kichernd und wischte sich ein paar Lachtänen aus den Augen. „Kann ‘st alles mitnehmen!“
Rod sah ihn immer noch verstört an.
Und selbst nach einigen Minuten, als Farin sich längst wieder aufs Essen konzentrierte und von seinem Lachanfall auser einem leichten Lächeln nicht mehr viel übrig war, sah Rod ihn ab und zu noch fragend an.

Farin räumte bereits wieder das Besteck und die Teller weg und tat die Reste in Tuppadosen, wobei er wieder grinsen musste.
Rod hatte ers sich auf dem Küchenstuhl so gemütlich gemacht, wie das auf einem Küchenstuhl überhaupt möglich war „Oh Mann ich bin so satt!“ dazu legte er seine Hände auf den Bauch, um das noch mal bildlich darzustellen.
„Freut mich das Es dir geschmeckt hat!“ sagte Farin räumte die letzten Sachen vom Tisch. „Willst du noch was Trinken?“ er ging in die Küche.
„Weiß nicht…hast du Milch!“
Farin kahm aus der Küche wieder, mit einem Lappen in der einen und einer Tüt milch in der andern. „Natürlich! Mensch dir steht Farin Urlaub gegenüber!“ erklärte er Rod, wie einem kleinen Kind das schwer von begriff war und wischte den Tisch ab.
Der Bassist verdrehte die Augen und füllte sein Gals bis zum Rand. Das eher versehendlich weil er zwischendurch Farin dabei beobachtete wie er regelrecht stolzierend wieder in die Küche ging – und wieder zurück kahm. Jetzt anscheinend mit allem fertig, was seine Saubermann Seele zu erledigen gehabt hatte.
„Du schläfst momentan bei Dirk oder?“ fragte der Blonde nebensächlich nach.
„Hm~hm“ bejahte der Chilene ebenso nebensächlich. „Wird wahrscheinlich noch ne Weile dauern, bis ich wieder zuhause einziehen kann … naja“

„Boa … ich glaub ich habe mich überfressen!“ stöhnte Rod und klopfte sich mit der einen Hand demonstrativ auf den Bauch, während er noch einen SCHluck Milch trank. Farin setzte sich wieder ihm gegenüber.
„Also sollte ich keine Frau finden die besser Kocht als du, dann heirate ich dich, einverstanden!“ schlug Rod komplett sachlich vor und trank sein Glas nun auf.
„Farin stützte sich mit den Ellbogen auf den Tisch, schloss die Augen und atmete tief aus „von mir aus! ...“. Ein kurzes Schweigen. Dann schlug der blonde die Augen wieder auf und sie lächelten, ja beinah grinsten, sich gegenseitig an. „…aber bis dahin…“  fuhr der größere fort und ließ die letzten Worte verheißungsvoll im nichts verschwinden. Er stand auf.
Rod fühlte sich kribbelig und plötzlich unnatürlich energiegeladen, er stand auch auf, während Farin bereits zu ihm rüber kahm und sich hinter ihn stellte.
Langsam ließ der Blonde seine eine Hand durch Rods haare wuscheln und die andere verschwand in der Hose des kleineren, wo sie leicht dessen Glied massierte. „Na,“, hauchte er dem Bassist ins Ohr, der unter seiner Hand zu beben schien „bereit für den Nachtisch?“
 Farin merkte, wie Rodrigo in seiner Hand erregt wurde, und biss dem kleineren mit zärtlicher Gewalt in den Hals. Dies entlockte dem Basiten ein unfreiwillig, überraschtes aufstöhnen.
Doch plötzlich lachte Farin und löste sich von Rod und verließ das Esszimmer.  Rod war so extrem  verwirrt und wurde spontan knallrot. Er neigte den Blick und blickte unwillkürlich auf seine anprangernde Latte.
„Rodrigo? Kommst du?“
Der gerufene biss sich auf die Unterlippe, verdammt er war so erregt.  Arsch!
Er folgte Farins Stimme und betrat das Schlafzimmer. Keine Spur vom Blonden, doch auf einmal wurde es dunkel, als ihm ein knallrotes Tuch um die Augen gebunden wurde „Jan!“
„Ja?“ hörte er den Blonden, der jetzt wieder direkt hinter ihm stand, unschuldig nachfragend.
Langsam wurde er einmal gedreht, vielleicht wollte Farin ja blinde Kuh spielen, denn spürte er die Lippen des Blonden auf seinen. Leicht und nicht zu verlangend, doch dieses Verlangen brachte Rod in dieses mit Vorfreude behaftete Spiel. Noch während des Kusses wurde der Chilene langsam nach hinten buxirt und als der Blonde den Kuss beinahe ruckhaft beendete, stieß er mit den Kniekehlen schmerzhaft an die Bettkante und knickte so nach hinten weg. Wie gut das, logischer weise, das Bett seinen Aufprall abfederte.
„Ups, tut mir leid …“ murmelte der größere schelmisch und Rod spürte, wie er sich über ihn platzierte.
„ich glaub’s dir!“ Rod stützte sich auf die Ellbogen, vorsichtig darauf bedacht nicht mit Farin zusammenzustoßen den er ja nicht sehen konnte, aufgrund der Augenbinde.
Wieder ein Kuss, während dessen Farin den kleinern immer weiter dahinlenkte wo er ihn haben wollte. Langsam, während einer nicht lange andauernden Kusspause, zog er Rod seinen Pullover über den Kopf, danach fin er an, während er seines Gegenübers hals liebkose, dessen Gürtel zu öffnen.
Rod gab sich genießerisch diesem verdunkelten Spiel hin.
„Du vertraust mir doch sicher oder?“ wisperte der Blonde lästernd und drehte den anderen grob um, schnappte sich beide Hände und band sie, mit dem gerade ausgezogenen Gürtel fest zusammen. Farin hatte immer gewusst das sich dieser Gürtel mit diesen ganzen Löchern dafür hervorragend eignen würde.
Der Schwarzhaarige war ziemlich überrumpelt von dieser ungewohnten Grobheit, aber es war was Neues und es gefiel ihm.
Kurz passierte gar nichts und Rod der ja immer noch nichts sehen und sich nun nnichteinmal mehr von der stelle bewegen konnte wurde unruhig.  Der schwarzhaarige wpitzete die hren um etwas zu hören; vielleicht das Atmen des blonden oder das Quitschen des Bettes. Doch er hörte nichts. Und es passierte nichts.
Bis plötzlich ein punktueller, brennender  schmerz rechts neben seinem Bauchnabel aufflammte. Es war nicht so schmerzhaft aber unerwartet so das es Rod ein schmererfülltes „Ahh…“ und dann entrüstet „ Farin?????????“
Er musst ja da sein, und jetzt konnte er ihn hören; ein leises kichern und sanftes Atmen.
Und noch mal dieser Punktuelle Schmerz diesesmalknapp über seiner linken hüfte. Es musste Wachs sein, dachte sich der kleinere und den dritten Toropfen genoss er schon unbewusst. Und es entnahm ihm ein leises, genussvolles stönen, welches ihn selber etwas erstaunte. Er hätte nicht gedacht das ihm so was gefallen würde.
Während sich die heißen tropfen gefähhrlich ahe seiner lenden bewegten, denn aber einen schlenker machten und plötzlich seine oberschenkel verführeten, spürte er Farins Fingernägel die sich über seine Brsut und über seinen Bauch zogen. Erst sanft, denn stärker.
Plötzlich hörte beides auf.
Und wieder diese kurze ungewissheit, als ob mn in einem tiefschwarzem Raum der unedlichkeit, in vollkommender stille schweben würde.
Doch denn spürte er Farins lippen so weit unterhalb des Bauchnabels das es ihm kurz die luft verschlug.  In einer nach vorne komenden Bewegung küsste er ABcuh und Brust des klieneren und dann das schlüssel bein. Glecihzeitig.
Seine Beine wurden von den langen feinfühligen fingern der größeren nach oben gedrückt und ere spürte unweigerlich Farins Erektion an seinem Oberschenkel, als diesr ihm jetzt sehr nahe war.
Es ging schneller und schmerzhafter von statten als er gedacht hätte. D#en der blonde stieß ohne vorwahnung in ihn ein, das er Gelidgel benutzen musste stsand auser frage. Und es enriss  dem chilenen einen schrei des schmerzes, gefolg von einem keuchen der überaschung darüber; das dieser schrei gerade aus seinem Mund gekommen war.
Das vergaß er aber recht schnell den vor allem dem Gitarristen der seine Beine  angewinkelter weise mit den Händen umklammert hatte, schien es vollkommen egal zu sein.  Mit ungezügelter lust die „mann“ nicht erwartet hätte  stieß er isch tiefer in den kleinern, welcher  in qualen der leidenschaft sich auzubeumen versuchte, doch durch die fesselnd daaran gehindert wurde.
Mit einem stoß der mitten dahin ging wo es hingehörte kam Rod. Ihm war so unglaublich heiß. Und er schwitzte.
Und auch Farin kam. Erschöpft ließ er sich auf den kleineren sinken, den Kopf neben seinen.
Neben seinem rasendem atem konnte Rod auch Farin verschnellt neben seinem Ohr atmen hören.
Kurz sagte keiner was… und es musste auch nichts gesagt werden.

„Ähh………Schatzieeeee~iiee?“
„…was’n Rod…“ kam nur noch ein schläfriges murmeln vom blonden.
„Würdest du mich freundlicher weise wieder losbinden???“

© Blasted

23.9.07 10:17
 


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