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PWP - Like Sunshine in your eyes Kap. 3

Es ist erschreckend wie sich dieses Rauchen-und-Bar-gehören-zusammen in meinen kopf eingebrannt hat! Leider kam mir ein gewisses Rauchverbot in öffentlichen gebäuden dazwischen 
ich laber!
Viel spaß!

...............................................................................


Attention


Rod ließ einmal gefährlich den Nacken knacken aber fühlte sich immer noch furchtbar verspannt, gerade so als hätte er die letzten Nächte auf dem Sofa geschlafen …
Nun ja, er hatte auf dem Sofa geschlafen! Doch auch war es heute dieses lange rumsitzen, zusammen mit Bela, und das schwelgen in alten Zeiten – was bei ihm eine ungerade Körperhaltung eigentlich schon mit einschloss.
Bela lachte, über einen Witz von sich selber, und trank einen kleinen Schluck Whisky.
Die Eiswürfel klirrten im Glas.
Doch das ging im allgemeinem Gemurmel unter.

Langsam wurde es de beiden gleichermaßen Langweilig. Das allerdings lag nicht z.B. am jeweils anderen sondern eher an der „Lokation“ in der sie sich vor gut 1 ½ Stunden niedergelassen hatten. Sie bezahlten jeder drei Bier und Bela seinen Whisky und verließen das „Lokal“. Draußen zündete sich Rod erstmal eine Zigarette an, nach dem ersten Zug fragte er „Und? Wohin jetzt?“
Bela, der schon wieder etwas lustig wurde, (Alkohol und seine wunderbare Wirkung auf den menschlichen Organismus) grinste ihn an und kahm Rod sehr nah „Weiß nicht – irgendwo hin, mit lauter Musik!!“ flüsterte er mit dem Gesicht so nahe am Chillen das dieser den Alkohol in seinem Atem riechen konnte, obwohl er ja auch etwas getrunken hatte. Dann machte der kleinere eine Satz nach hinten und legte in einer Drehbewegung Rod den Arm um die Schulter, um ihn vorwärts zu schieben. Allerdings währe der Größerer auch so gelaufen.
Rod blieb einfach stumm und ließ sich von Bela, der anscheinend wusst wo er hinwollte, durch die Straßen buxieren.

Bela Ziel war Rod komplett unbekannt.
Sie waren vor einer Bar angekommen, die Rod noch nie gesehen hatte, selbst während der Zeit als er noch in Hamburg gewohnt hatte. Wahrscheinlich neu hier.
Doch als sie beide den Club betraten, kahm er sich spontan 15 Jahre zurückversetzt vor. Und während ihnen die rotzige Stimme Stanleys entgegen schrie, wussten beide, dass sie hier richtig wahren!
Bela grinste übers ganze Gesicht und auch Rods Mundwinkel hoben sich ansehnlich. Ja; hier würde die Nacht nie zu Ende gehen.
Der Klub, die Disco, die Bar, wie auch immer man es nennen sollte, war ziemlich gut besucht. An der Bar waren alle Plätze besetzt und auch auf der „Tanzfläche“ herrschte dichtes Gedränge. Obwohl das meist kein Tanzen war.
Im hinteren Teil des Klubs waren viele Sofas und Sessel aufgebaut. Die Luft war vernebelt, aber nicht unangenehm, eher berauschend. Was natürlich gleich wieder in Frage stellte, was genau hier eigentlich in der Nebelmaschine war. Die meisten Plätze waren besetzte.
Bela entdeckte ziemlich in der hintersten Ecke dieses Schuppens, und abgeschnitten vom grellen Blitzlicht vorne, einen Zweisitzer. Rod setzte sich und Bela verschwand gleich wieder mit den Worten „Ich hole uns was zu trinken!!“

Die Stimmung stieg, der Alkohol floss in Maßen und Bela und Rod unterhielten sich über immer sinnlosere Themen. Doch es störte beide nicht besonders.
Denn es war lustig.
Bela lachte herzhaft über eine sadistische Feststellung von Rods Seiten, und weil Bela so lachte, musste Rod auch schmunzeln. Der Chilene Schüttelte den Kopf, sah in sein Glas. Dann hob er den Blick wieder und sah in Die grünen strahlenden Augen seines lächelnden Freundes.
Und ganz plötzlich überkam ihn ein sehr merkwürdiges Gefühl, das er jederzeit verstanden hätte. Aber nicht bei Bela.
Ein dümmliches Lächeln schlich sich auf seine Lippen, welche er am liebsten an die dunkle Wand hinter dem Schlagzeuger getaktet hätte. Doch leider konnt er nicht anders.
Er wünschte, er betete, er verstand sich und seinen Körper anscheinend nicht mehr. Warum jetzt, warum Bela und warum was eigentlich?
Seine Hände waren Feucht!
Er war nervös!
Er lächelte dämlich!
Bela lächelte aber genauso dümmlich!
Was hatte sich verändert?
Die Stimmung zwischen ihnen schien locker, und doch auf einmal schien die Luft zu brennen, egal wie das klingen mochte. Dieser kurze Augenblick, der Angefangen hatte als Belas lachen verstummt und, diesem wunderschönen Lächeln platz gemacht hatte bis jetzt.
Bela leckte sich kurz, um die Lippen zu befeuchten, über diese. Und Rod trieb es fast in den Wahnsinn. Er fühlte sich so unbestätigt. Dass Sie beide nur wenige Zentimeter voneinander entfernt waren, schien um so schlimmer zu sein.
Nur kurz wendete Rod seinen Blick von seinem Schlagzeuger, ließ ihn durch den Raum schweifen, der immer noch düster und stickig war. Sehr dunkel!
Dann sah er wieder zu Bela.
Viel zu ungeschickt näherte er ihr Gesichter aneinander und legte seine Lippen vorsichtig auf die Belas. Er war ja so unsicher. Überraschenderweise erwiderte der kleinere den Kuss für ein paar Sekunden dann drückte er Rod sanft etwas von sich und flüsterte lasziv „… nicht hier!“ Dann ein halbgeschlossener Blick in die Augen und er stand auf.
Rod sah ihn an und folgte Bela der mit Langsamen schritten den Club durchquerte.
Ihr gemeinsames Ziel fand sich schnell auf der anderen Seite der Klubs. Kurz verlor Rod den kleineren aus den Augen, als er von der Seite angerempelt wurde. Er nahm es kaum war doch plötzlich war Bela verschwunden. Ein unangenehmes Gefühlt, schwacher Panik kroch ihm durch die Eingeweide.  Hektisch sah er sich um.
Mit einem Mal stand der Gesuchte direkt vor ihm und sah ihn tief in die Augen.  „Pass doch auf …“ flüsterte er ihm in#s Ohr und Rod wurde abermals ziemlich heiß. Belas Hand griff nach Rod’s und sehr eng aneinandergedrängt durchquerten sie die Tür, die aufs Männerklo führte. Selbst hier drin war die Musik noch ziemlich laut.
Bela ließ ihn los und ging vorwärts in die Kabine.
Er drehte sich um und sah den unsicheren Rod an, schüttelte den Kopf, packte ihn am Kragen und zog ihn mit hinein.
Bela drückte seine Lippen leidenschaftlich auf die des anderen während er mit der anderen Hand, die nicht um Rod’s Nacken geschlungen war, die Tür hinter ihnen verschloss.  Dem kleineren war so ziemlich egal ob sie jemand gesehen hatte, oder ob sie jemand hören würde.
„Dirk ich..du …“ stammelte der größere leise als Bela den Kuss initiativ beendete.
„Was ich? Du hast damit angefangen!“ Mit einem sadistischen Lächeln auf den Lippen strich er über Rod’s Schaft und über die noch sachte Erhebung „und du willst mir doch nicht sagen, dass du es nicht willst?“ Das alles flüsterte er so verführerisch, das es im Falle des Falles schwer gewesen währe ihn zu Wiederstehen.
Rod wollte ihm garnicht Wiederstehen!
Und jetzt wo das geklärt war, über nahm Rod ziemlich bereitwillig die Initiative. Er drängte den Schlagzeuger zurück, bis dieser an der Wand stand und Küsste ihn dort. Die Hände des kleineren streichelten ihm über den Rücken und fuhren unter sein Hemd. Sie bahnten sich ihren Weg nach vorne und knöpften von unten nach oben jeden einzelnen Knopf auf.
Währen dessen machte sich Rod an der Hose des anderen zu schaffen. Während Bela noch ganz ruhig zu sein schien, überfiel Rod eine gewisse Hektik und Leidenschaft, die er nicht mehr länger zurückhalten konnte. Sie lösten sich voneinander und Bela lächelte lasziv, als Rod seine eigene Hose öffnete. Er legte einen Arm auf die Schulter des größeren und küsste diesen nochmals. Gleichzeitig wanderte seine andere Hand ganz unschuldig in die Hose des anderen und umstreichelte langsam die gewachsene Erektion. Umfasste sie, rieb sie und streichelte. Rod schnurrte regelrecht in ihren Kuss hinein, als unmöglich falsch zu verstehendes Zeichen das Es ihm gefiel.
Bela zog seine Hand wieder aus der Hose des größeren und grinste. Leicht drückte er seine Lenden gegen die des Anderen, so das Sie gegenseitig das Verlangen ihres Partners spüren konnten. Dann drehte sich der kleinere spielerisch um und streckte dem größeren seinen Hintern entgegen. Mit einem feigsenen grinsten flüsterte er „Komm schon! Oder willst du hier wurzeln schlagen?“
Die Hosen waren schneller unten als das man hätte bis drei zählen können und als der Größere langsam, quälerisch in Bela eindrang, konnte dieser nur stark die Zähne aufeinander beißen. Die Musik, die hier drin laut und dumpf gleichzeitig war, dröhnte ihn in den Ohren, gleichzeitig spürte er Rod’s Atem im Nacken. Seine heißen Hände an seinen Beckenknochen, wie er ihn an sich drandrückte. Den Rhythmus den er Vorgab, der nicht nach der Musik ging, sondern viel Temperamentvoller war.
Nur leises Keuchen entrann seinen Stimmbändern, während er sich selbst kontrollierte, aber doch ungebändigt dem anderen hingab.  Er legte den Kopf auf die Schulter des anderen und Rod’s kopf vergrub sich in seiner Halsbeuge, wo die trockenen Lippen seine Haut berührten.
Belas Hand umschloss seine eigene Erektion und rieb sie gegen den Rhythmus, der von hinten in ihn eindrang und fast hätte er sehr laut gestöhnt, als sich seine Lust immer weiter aufbaute.  Sein Höhepunkt kam so plötzlich und heftig das Er seine Zähne im Handrücken seiner freien Hand vergrub, um nicht laut aufzustöhnen. Sein ganzer Körper schien zusammenzufahren und sich wieder zu entspannen. Und genau dadurch schien auch Rod zum Höhepunkt zu kommen.
Außer Atem lehnten sie an der Wand.


Bela schloss mit einem leisen Klicken die Tür auf.
„So und schon sind wir wieder zuhause..“ murmelte der Schlagzeuger und ließ Rod vorbei eher er wieder von innen abschloss.
„Man hab ich jetzt einen Hunger!“ stellte Rod fest, während er sich durch das zerzauste Haar strich.
Bela lächelte und ging in die Küche, Rod folgte. „Wie gut das Du gestern was mitgebracht hast, als du bei Jan warst!“ sagte Bela „Lecker Pellkartoffeln mit Pilzsoße!“

© Blasted

30.9.07 11:25
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Rockstreber (30.9.07 15:15)
Ey Süße!

Die FF is sooooo geil :333~
Gefällt mir total x///3!!

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