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PWP - Like Sunshine in your eyes Kap. 4

Dieses Kapitel hat von allen am längesten gedauert. Es war das erste welches ich angefangen habe und das letzte das fertig geworden ist! ABER es hat sich gelohnt *hehe*

Schlechte naricht: Mit diesem Kapitel ist die FF auch schon vorbei! Q.Q

Aber lest! LEST! LEST ES!!!!!!!    

 

 

Die gewisse Art und Weise!


„Diese Selbstsüchtigen Menschen immer!“ scherzte Bela und lachte locker.
Rod schnaubte entnervt Luft durch die Nase aus „Du bist gemein! Lass uns doch mal Das gucken, was ich sage, dass wir gucken sollen!“
„Aber wir gucken doch IMMER das was du willst dass wir gucken, was du willst!“
„Das ist nicht wahr!“ konterte der Bassist beleidigt.
„Naja, und wenn schon – wir müssen eh noch warten.“ Bela ging lächelnd in die Küche.
„ja ja“ sagte Rod und murmelte noch leise „Wir werden ja sehen wer hier entscheidet was wir gucken!“
Sie hatten ausgemacht das jeder von ihnen einen Film aussuchte und mitbrachte den er gerne schauen wollte. Dann mussten sie ja nur noch debatieren welchen dieser drei Filme sie dann schauen würden..
Bela kam mit einem Glas Salzstangen und einer Schüssel Chips wieder, die er auf den Wohnzimmertisch stellte.
Der Bassist bediente sich gleich mal an den Salzstangen. „Du hast auch was zu trinken oder?“ fragte er mit vollem Mund und Bela der schon wieder in Richtung Küche ging verdrehte die Augen „Seid nicht so ungeduldig, Meister, zaubern kann selbst ich noch nicht!“
„Ich wollte ja nur fragen“ meinte der größere und streckte sich vollkommen entspannt auf dem Sofa auf.
„Wie spät ist es jetzt? fragte Rod an einer Saltzstange knabbernd, während Bela organisatorisch weiter vorbereitete.
„Moment…“ rief es aus der Küche. Im selben Moment klingelte es an der Tür. „.. es ist jetzt genau 8 Uhr! Machst du auf?“
Rod grinste „ja klar!“ er stand auf und ging zur Tür.
„Da bin ich!“ strahlte es ihm von oben herab entgegen als er die Tür öffnete. Der Blonde hatte diese merkwürdige, olivfarbene Stoffjacke an, die Rod so unglaublich Scheiße fand. Das war auf jeden fall das erste an, dass  der Schwarzhaarige dachte nachdem er „Ja das sehe ich!“ entgegnet hatte.
Nachdem Farin seine Jacke abgelegt hatte gefiehl er Rod schon besser. Sie beide waren heute in Hemd. Farin in weiß und Rod in schwarz.
Anti-spieser Bela dagegen in Sweatshirt kam aus der Küche und begrüßte den Größeren erstmal herzlich mit einer Umarmung.
„Na!“
„Na?“

Die Entscheidung war gefallen; Erst wurde Rod’s Film geguckt und danch Farins. Das Bela seinen Vorschlag nicht hatte durchbringen können schien ihn nicht sonderlich zu stören.  Hatte dieser Abend doch eigentlich nur die Funktion das sie alle drei mal wieder zusammen waren. Einfach mal so!

Rod sah in den Spigel und wusch sich die Hände. Dann verließ er die Toilette die er aus rein natürlich menschlichen Bedürfnissen, die einen überkommen, wenn man sehr viel trank, aufgesucht hatte.
Er lief langsam durch den Flur und hörte bereits wieder den Film, doch an der Wohnzimmertür blieb er wie angewurzelt stehen.
So lang war er doch garnicht auf Klo gewesen.
Doch aber anscheinend hatte diese kurze Zeit dazu ausgereicht das Bela jetzt auf Farin saß, beide in einen Leidenschaftlichen Kuss verwickelt, während die Hand des Drummers in der Hose des anderen verschwunden war. Er stolperte zurück und drückte sich neben der Tür an die Wand, und sendete drei stoßgebete nacheinander hinauf, dass sie ihn ja nicht bemerkt hatten.
Doch zumindest Bela hatte ihn bemerkt. Den er hörte wie jemand aufstand, Farin fragte, was den los seie, den bedächtige schritte auf dem Paket die sich ihm nährerten. Und mit spilerischen Lächeln sah Bela ihn an als er sich an den Türrahmen hängend um die Ecke schwang. 
„Was ist den los Rodrigo? Du schaust so verstört…“ flüsterte er und nahm die Hand des Größeren, der ihn Sprachlos ansah.  Langsam zog er ihn zu sich, und hing sich um seinen Hals, wobei er ihm tief in die Augen sah.
Bela zog ihn mit ins Wohnzimmer und Farin sah ihn mit einem undurschaubaren Blick an. Dann lächelte der Blonde, als Bela ihn auf’s Sofa buxirte und sich auf den Chilenen setzte. Der Schlagzeuger lächelte ebenfalls und begann das Hemd des anderen aufzuknöpfen.
Farin missfiel es unbeachtet daneben zu sitzen und mischte sich kurzerhand ins Geschehen indem er sanft Rods Kopf zu sich drehte und dem Kleineren einen innigen  Kuss stahl. Währenddessen hatte es Bela bereits geschafft das Hemd weit weg zu schmeißen und fuhr nun mit den Fingern sanft, senkrecht von der mitte des  Schlüsselbeins hinunter über den Bauchnabel und noch weiter.
Während sich Bela nun von hinten an den größeren ranmachte öffneten Farins flinke Finger inerhalb von sekunden Rod’s hose. Die Zunge des blonden zog einen feuchten Kreis um den Bauchnabel.
Rod hatte sich schon längst vollkommen fallen lassen und ließ sich von den vier gebieterischen Händen seiner Freunde führen. Er hatte beschlossen ihr kleines Spielchen mitzuspielen.
Und dieses Spielchen schienen sie einstudiert zu haben. 
Es gescha beinahe gleichzeitig das er sich auf Belas schoß hinabließ und der kleinere langsam in ihn eindrang, und dass Farin seine Errektion vollkommen in seine Munhöhle aufnahm. Eine gewalltige Sinnesexplosion war die Folge dieses aufregenden Spiel das aus einem perfekten Rhythmus, zwischen den beiden dominanten Instrumenten welche Bela und Farin nun waren. Es durchfuh den Chilenen in heißen Wellen – ihm stand der Schweiß auf der Stirn, während die Leidenschaft immer schneller wurde.
Es war als würde ihm Strom in die Adern geschossen, ein gewaltiges input ohne output!
Rod stönte, weil er nicht anders konnte.
Er keuchte, weil es ihn einfach überkam.
Und er schrie als er sich aufbäumend  und gleichzeitig versuchte sich weiter auf Bela und gegen Farin zu pressen. Dieses Gefühl war so unglaublich und es schoss ihm durch die Venen wie Heroin. Er atmete schwer. Ein Schweißtropfen perlte von seiner Nassenspitze ab, als er, mit verschleierten Blick, in das grinsende gesicht Farins sah, der sich über die Lippe leckte.
Rod war fertig! Er ließ sich neben Bela auf das Sofa fallen und versank tief darin. Kurz hatte er die Augen geschlossen. Als er sie wieder öffnete sah er Bela und Farin die sich intensiev und leidenschaftlich küssten, die Hände jeweils um den Körper des anderen geschlungen.
Es war ihm so glasklar, dass das, was die beiden da hatten, eine ganz spezielle, viel reinere Liebe war, als er sie jeh gekannt hatte, oder jeh kennen würde. 
Und obwohl er warscheinlich gerade den geilsten Orgasmus ever gehabt hatte, war er neidisch auf die beiden.
Auf gewisse Art und Weise.
Ein ganz gewisse Art und Weise….

© Blasted

 

7.10.07 13:37
 


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